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Steinhorn Fee – der Absinth der Steiner Bros.

Es war einmal eine grüne Fee, die den Steiner Bros. erschien und der Wünsche drei versprach. “Wermutkraut, Anis und Fenchel”, antworteten die Brüder und im Nu verzauberte sich das Steinhorn in einen feinen Absinth mit natürlichem Grün vom heimischen Ysop.

So erklärt die Legende die Entstehung von Steinhorn Fee, dem Absinth der Steiner-Brüder. Die Geschichte in einer Welt ohne Fabelwesen wie Feen und Einhörner liegt nicht weit davon entfernt:

Bei Spaziergängen durch die sanften Weinhügel des Ortes Ruppersthal, in dem auch die Steiner Bros. Distillery, die Produktionsstätte von Steinhorn Gin liegt, entdeckten Johannes und Martin eine graugrüne, krautige Pflanze. Diese bleibt von den meisten unbeachtet, erhielt aber sofort die volle Aufmerksamkeit der Brüder: Wermutkraut, auf Latein als Artemisia absinthium bezeichnet. Jene Begegnung mit der grünen Fee – schließlich liefert der Wermut als Bestandteil seines ätherischen Öls den berüchtigten Wirkstoff Thujon – führte dazu, dass die Steiners die heimische Wermutpflanze in ihrem Kräutergarten kultivierten und die Ernte auf dem Dachboden trockneten.

Die Entscheidung zur Absinth-Produktion wurde bestimmt auch davon beeinflusst, dass Martin während seines Studiums eine ganze Weile in Prag lebte, wo Absinth-Bars bereits seit Jahrzehnten zur Folklore zählen. Johannes besuchte ihn des Öfteren und die beiden verbrachten ihre Nächte in diesen Bars.

All das ist lange her, die Ausarbeitung der Rezeptur nahm mehr als 2 Jahre in Anspruch. Man folgte derselben Herangehensweise, die bereits beim Meisterstück Steinhorn Gin zum Erfolg, zu vielen Auszeichnungen und zu einer großen Fan-Gemeinde führte. Johannes und Martin drücken dies so aus:

„Bei Steinhorn Gin war unser Ziel, den für uns subjektiv besten Gin Österreichs zu machen.
Bei Steinhorn Fee verhält es sich für Absinth genau so.“

Johannes und Martin Steiner

Batch #1 der Steinhorn Fee wurde erst im August 2021 in Flaschen gefüllt, als dieser hohe Qualitätsanspruch für die Steiner Brüder, insbesondere für den mittlerweile zum Edelbrand-Sommelier avancierten Martin Steiner, erfüllt war. Steinhorn Fee ist auch bereits erhältlich:

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